Escapenet

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Edelsteine

Mit den Edelsteinen erschliesst uns die Erde ihre prächtigsten Schätze! Hier erfahren Sie mehr über die häufigsten edlen Steine.

Der Smaragd (Mineralart Beryll)

Bei den alten Griechen wurde der Name "smaragdos" (grüner Stein) auch für andere grüne Edelsteine, als nur für den Smaragd gebraucht. Heute werden nur noch grüne Berylle als Smaragd bezeichnet.

Der Smaragd ist der edelste aller Berylle. Die begehrteste Farbe ist das leuchtend grün = smaragdgrün.

Man sagt, dass die alten Aegypter die ersten grossen Smaragdliebhaber waren. Die in der Nähe vom Roten Meer entdeckten Minen waren schon ca. 1700 Jahren v.Ch. in Betrieb, und man vermutet, dass es die berühmten "Gruben der Kleopatra" sind . Auch später wurden die Minen noch von Römern, Griechen und Osmannen ausgebeutet.

Seine Beliebtheit kommt nicht nur von seinem einzigartigen aussehen, sondern auch weil ihm heilende Wirkungen und übernatürliche Kräfte nachgesagt werden. So soll er, als Pulver eingenommen, heilend gegen Lepra, Vergiftungen und Schlangenbisse wirken. Er ist der Stein der Hoffnung.

Bei Smaragd gelten Einschlüsse, solange sie den Stein nicht trüben, als nicht stark preismindern, sondern als Echtheitskennzeichen. Leider werden heute auch behandelte Steine angeboten, d. h. sie sind in Paraffinöl erwärmt worden, so dass das Öl in die Ritze (Einschlüsse) fliest und sie unsichtbar werden. Diese mit Paraffinöl behandelten Steine verlieren das Öl mit der Zeit ( beim Hände waschen) und zeigen wieder ihre ursprünglichen Risse. In letzter Zeit sind auch mit Kunststoffen behandelte Steine auf dem Markt angeboten worden.

Der Smaragd wird vielfach mit folgenden Edelsteinen verwechselt:
  • Chrom-Turmalin
  • grüner Paraiba-Turmalin
  • Peridot
  • verschiedene Synthesen

Pflegeanleitung

Der Beryll hat mit der Härte 7,5 - 8 eine sehr hohe Widerstandskraft gegen äussere Einflüsse. Dennoch empfehlen wir Ihnen, auch im Interesse des ganzen Schmuckstücks, Ihren Beryll nicht allen Strapazen der Alltagsarbeit auszusetzen. Verunreinigungen, die durch Seife, Crèmen usw. entstehen, können Sie leicht mit einer feinen Bürste (Zahnbürste) und einem gebräuchlichen Reinigungsmittel (Seife) entfernen. Lassen Sie im weiteren, von Zeit zu Zeit, die Fassung kontrollieren und falls notwendig, Ihr Schmuckstück polieren, dann wird Ihr Beryll Ihnen immer Freude bereiten.

 

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